Prüfungsvorbereitung die zweite

Hier noch ein paar Probeübungen, die wir heute gemacht haben:

Aufgabe1:

Sie sind in der Leihstelle Ihrer Ausbildungsbibliothek eingesetzt und sollen eine ÖB-Praktikantin einführen.

  • Erklären Sie der Praktikantin, wie in der Bibliothek die Ausleihbedingungen für die unterschiedlichen Benutzergruppen sind.
  • Erklären SIe ihr, welche Arbeitsschreitte zur Neuanmeldung eines Nutzers erforderlich snd.
  • Welche Sonderrechte gibt es für behinderte Nutzer?
  • Da Nutzer bei der Anmeldung dies oft fragen, erklären Sie ihr ebenfalls, welche Medienstandorte es in der Bibliothek gibt, wie die Zugangs- und Nutzungsmöglichkeiten für diese sind. (mehr …)

19. August 2010 at 13:19 Hinterlasse einen Kommentar

Prüfungsvorbereitung

Ich befinde mich gerade mitten in den Vorbereitungen zu meiner mündlichen Abschlussprüfung und immer wieder werde ich von anderen Auszubildenden meines Jahrgangs gefragt: „Wie bereitest du dich auf die Prüfung vor?“

Nun ja, ich sitze mit drei weiteren Azubis meines Ausbildungsjahrganges und der gleichen Ausbildungseinrichtung drei Tage lang in einem Raum und wir stellen uns gegenseitig Fragen. Zumindest den ersten Tag. Am zweiten Tag, morgen, werden wir eine Prüfungssimulation mit unser Ausbildungsleiterin machen mit anschließender Auswertung. Was wir am Freitag machen, steht noch nicht ganz fest.

Heute versuchen wir mehrere Möglichkeiten des Abfragens. Zum einen die Blumentopfmethode. Dabei werden Zettel mit Fachbegriffen oder -vorgängen in einen Bumentopf oder ein ähnliches Gefäß geworfen und dann zieht man reihum jeder einen Zettel und muss das was darauf steht erklären. Die anderen ergänzen anschließend. Die erklärten Zettel werden dann beiseite gelegt. Man kann auch ein Spiel daraus machen.

Die andere Methode die wir haben ist die Prüfungsfragenmethode. Dabei denken sich einige die Frage auf und einer muss diese beantworten. Hier einige Beispiele:

Was empfehlen Sie einem siebzehnjährigen Schüler, der Bücher für seine Facharbeit benötigt?

Sie arbeiten in der Zeitschriftenabteilung Ihrere Ausbildungsbibliothek und sollen dem neuen Auszubibildenden erklären, was Sie machen, damit ein neues Heft von der Poststelle in die Zeitschriftenauslage kommt.

Ein Student sucht Literatur zum Thema Urheberrecht bei Fotographien bezüglich des Themas „Google StreetView“. Wie können Sie Ihm helfen?

Das ganze läuft dann unter Prüfungsbedingungen ab, also 5 Min. Entscheidungszeit für die Fragen, 20 Min. Vorbereitungszeit mit Notizen und Rechner und dann 15-20 Min. Sprechzeit vor den anderen mit Notizen und ggf. einem Rechner. Die Antworten sollten sich immer auf die Praxiserfahrungen beziehen, da man sich an diese besser erinnern kann. Zudem kann man dann schneller auf Fragen antworten.

18. August 2010 at 13:20 3 Kommentare

Buchevolution

Vom Handgeschriebenen Pergament bis zur Binärsprache. Und was ich davon halte.

Continue Reading 29. Juli 2010 at 12:24 Hinterlasse einen Kommentar

Mülltrennung

Hej Hej.

Ich wollte mal von was berichten, was mir so in letzter Zeit sauer aufgestoßen ist.

Da wir auf Arbeit jetzt fleissig Müll trennen sollen, kommt auf jeden Bürostuhl ein Papierbehälter und auf zwei Stühle ein Restmüllbehälter.
Nur mit Plastikmüll scheint man bei der Aktion nicht gerechnet zu haben: ein kleiner Müllbehälter mit nem grünen Punkt drauf soll für 20 Mitarbeiter reichen (+ 40 Studentische Mitarbeiter).

In einer Bibliothek gibt es mehr als nur Bücher und hin und wieder etwas Nahrung für die Angestellten!

Zum Beispiel die Nahrungsverpackung. 😛

Warum mir gerade das auffällt? Weil ich vorher nicht den Müll getrennt habe. OK, ein bisschen schon. So in Haushaltsmüll, Papiermüll und Glas. Das wars aber auch schon. Keine Gelbe Tonne, kein grüner Punkt. Basta!

Und noch immer bin ich der Meinung, das das ganze ein wenig sinnlos erschein, da alles eh nochmal in einer Müllsortierungsanlage sortiert wird. Mein Lieblingsargument (aus Spaß) ist immer: “ Das landet doch eh alles auf einem Schiff nach China!“.

Aber leider ist das Wort des Chefs Gesetz und so sammel ich jetzt tagtäglich Müll mit einem grünen Punkt o.ä.  auf meinem Schreibtisch damit sich der Gang in die Mitarbeiterküche zum Mülleimer (immerhin 20 Meter!) wenigstens lohnt.

15. Juli 2010 at 11:38 1 Kommentar


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